„NS AREA“ und „Schöneweide bleibt national“


… mit NS-Bezug (Griechische Allee, Oberschöneweide)

Offensichtlich hat die extreme Rechte in Schöenweide das Kuh-Motiv als Zeichen für Demokratie und Vielfalt -und gegen die von ihne betriebene Ausgrenzung und Gewalt erkannt! Entsprechend greifen sie nun das Motiv an (Plakat mit der erschossenen Kuh) oder sehen es als Aufforderung, mit den Slogans „NS AREA“ und „Schöneweide bleibt national“ ihrem Bestreben nach einer „National befreiten Zone“ Ausdruck zu verleihen.
Sie wollen aus Schöneweide einen Stadtteil machen, in dem Leute, die nicht in ihrem Sinne „deutsch“ sind -alle Migrant_innen und Leute, die nicht „weiß“ sind, Menschen jüdischen und muslimischen Glaubens, politisch Andersdenkende, Andersliebende etc. – nicht mehr leben (können). „NS AREA“ – „Nationalsozialistisches Gebiet“ – ganz offen wird dabei gesagt, was sie unter „Schöenweide bleibt national“ verstehen – sie wollen den Nationalsozialismus zurück…und darauf heben sie schon mal einen „HIMLA!“ im „Henker“ und decken sich mit „Militärbedarf… für den Aktionisten!“ im neuen Laden „Hexogen“ in der Brückenstraße ein.

Auf der Wiese in Schöenweide ist kein Platz für diese NS-Ochsen, weil sie das Weideland zerstören, das Weiden anderer Kühe verhindern und diese zum Schlachthof schicken wollen, damit nur noch ihre Kuh-Klon-Armee die Weiden dieser Welt bevölkern wird.